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        <lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 02:19:02 +0200</lastBuildDate>
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            <title>ORGAN - SPENDE aus geistiger Sicht ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,53,53#msg-53</link>
            <description><![CDATA[Jeder Mensch ist betroffen. Sei es als möglicher Spender, sei es als Empfänger, sei es als derjenige, der die Entscheidung für einen Angehörigen zu fällen hat. Organtransplantation Ja oder Nein. Und somit ist es im wahrsten Sinn des Wortes existentiell wichtig, sich mit den Vorgängen des Sterbens zu beschäftigen, auch oder gerade weil diese zu den Tabu-Themen unserer Zeit gehören.<br />
<br />
Obwohl das Thema &quot;Tod&quot;  weitgehend verdrängt wird nimmt doch das Wissen um den Sterbevorgang zu, schon deshalb weil durch die medizinischen Fortschritte in der Wiederbelebung immer mehr Erfahrungen einzelner Betroffener public werden und auch miteinander verglichen werden können, also nicht länger z.B. als Halluzinationen oder Wunschdenken Einzelner abgetan werden können.<br />
<br />
In seinem neuen Buch &quot;Der Engelreigen&quot; (s. auch Literaturhinweise) beschreibt der weithin anerkannte Schriftsteller und Parapsychologe Rudolf Passian die Vorgänge und Stadien des Austritts der Seele aus dem Körper. Er verweist auf die in der Medizin definierten 3 Stadien des &quot;Totseins&quot;<br />
<br />
1. den klinischen Tod mit Herz- und Atemstillstand, mit der allgemein anerkannten Möglichkeit der Reanimation<br />
<br />
2. den Hirntod - wenn im EEG die Null-Linie erscheint. Dieser Zustand wird als organspendetauglich angesehen. Um die erforderliche Durchblutung der  Organe zu gewährleisten wird hier der natürliche Sterbevorgang unterbrochen, und zu den Diskussionen der Mediziner  um den genau richtigen Zeitpunkt   schreibt Rudolf Passian lapidar: wer am Sterben gehindert wird, ist jedenfalls noch nicht tot.<br />
<br />
3. Das dritte Stadium des Totseins ist dann der biologisch absolute Gewebetod. Diese Organe eignen sich nicht mehr zur Verpflanzung.<br />
<br />
Gerade weil dieses Thema in keiner Weise reisserisch aufgemacht wurde, sondern einfach Teil einer Gesamtschau aus parapsychologischer Sicht bildet,  erscheint es mir besonders eindringlich und man kann nur wünschen, daß die Ausführungen für möglichst viele eine wertvolle Entscheidungshilfe darfstellen.]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 10:18:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,50,50#msg-50</guid>
            <title>Weihnachtsgeschichte ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,50,50#msg-50</link>
            <description><![CDATA[Eine Weihnachtsgeschichte<br />
nacherzählt von Ruth Gaudlitz<br />
<br />
<br />
<br />
Ein Stern war am Himmel erschienen; größer und leuchtender als alle anderen Sterne am ohnehin prächtigen Sternenhimmel im südlichen Persien.<br />
<br />
<br />
Und da dort das Wissen um die Astronomie und die Beobachtung der Sternenbahnen hohes Ansehen genoß erregte diese Himmelserscheinung sehr viel Aufsehen unter den Weisen des Landes aber auch im Volk. Es hatte seit Menschengedenken kein vergleichbares Sternbild gegeben.<br />
<br />
<br />
Selbstverständlich dauerte es nur wenige Augenblicke bis auch der Herrscher des Landes von diesem Phänomen unterrichtet wurde und er beschloß drei seiner weisesten Berater auf die Reise zu schicken um in Erfahrung zu bringen, was es mit diesem Stern auf sich habe und welche Botschaft er den Menschen bringe.<br />
<br />
<br />
Eine wohlausgerüstete Karawane machte sich auf den Weg, die drei allseits anerkannten Weisen, kundige Karawanenführer, zahlreiche  Dienerschaft, sowie Kamele, Esel, Pferde und Hunde.  Als einzigen Wegweiser hatten sie ihren Stern, dort wo dieser im Zenit stehen würde, müßte die Lichtbotschaft , die er verhieß, zu finden sein.<br />
<br />
<br />
Viele Tage, viele Wochen waren die Menschen unterwegs. Die anfängliche Begeisterung wurde sehr auf die Probe gestellt. Die Strapazen der Reise waren immer mehr nicht nur den Menschen sondern auch den Tieren anzusehen. Die Karawanenleute bemühten sich schließlich nur noch den Tagesablauf zu meistern, die Gedanken wurden ebenso schwer wie das Gepäck und die Fußmärsche, um die Tiere zu schonen, wurden seltener, man ließ sich tragen, was ja verständlich ist.<br />
<br />
<br />
Nun gingen aber im Verlauf des Wanderweges die Wasservorräte zur Neige, seit vielen Tagen war kein Brunnen mehr gefunden worden. Die Menschen fingen an, sich Sorgen um ihre Tiere zu machen, wohl wissend, daß sie selbst ohne diese verloren wären. Sie mobilisierten ihre eigenen Kräfte, führten die Tiere an der Hand um sie nicht mehr mit dem eigenen Gewicht zu belasten, teilten das Wasser mit ihnen, spürten immer mehr die Verbindung ihres Schicksals: entweder die ganze Karawane würde die Durchquerung der Wüste schaffen, oder niemand.<br />
<br />
<br />
Und wie nun so die Fürsorge  für ihre Tiere immer mehr in den Vordergrund rückte stellten sie auf einmal fest, daß sie ganz vergessen hatten, auf die Führung des Sternes zu achten. Sie hatten sich verirrt, konnten noch nicht einmal mehr die Richtung ihres Wanderzieles ausmachen.<br />
<br />
Entkräftet wie sie waren, den schon sicheren Tod vor Augen beschlossen sie doch noch einmal bis zu dieser nächsten Felsformation, die am Horizont auftauchte, zu wandern, - vielleicht....<br />
<br />
<br />
Und tatsächlich, die Nacht brach schon herein, aber sie fanden noch einen Brunnen. Mühsam war es, aus der Tiefe das Wasser zu schöpfen, immer wieder gingen die Schöpfeimer nach unten, aber schließlich hatten Menschen und Tiere sich satt getrunken und tief im Brunnen wurde der Wasserspiegel wieder ruhig und glatt, eben, wie ein Spiegel. Erschöpft aber dankbar und zufrieden blickten die Menschen in diese lebensrettende Tiefe und sahen .... welche Herrlichkeit, welches schiere Wunder ... tief im Wasser spiegelt sich<br />
<br />
 ihr Stern.<br />
<br />
<br />
Es wurde den Menschen bewußt, daß letztlich ihr Dienst und ihre Fürsorge für die Tiere und das Gemeinsame  ihrer  Anstrengung bewirkt hat, daß sie nicht nur Wasser, sondern auch ihren Lichtboten wieder finden konnten.]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 11:00:21 +0100</pubDate>
        </item>
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            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,49,49#msg-49</guid>
            <title>Der Traum von der UNFEHLBARKEIT ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,49,49#msg-49</link>
            <description><![CDATA[Es gibt sie nicht, die Unfehlbarkeit,<br />
weder  EX CATHEDRA noch EX PROPHETA<br />
<br />
ARTIKEL IN ARBEIT]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:45:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,48,48#msg-48</guid>
            <title>UL   UNIVERSELLES LEBEN - Heimholungswerk Jesu Christi ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,48,48#msg-48</link>
            <description><![CDATA[Angeregt durch das Buch von Michael Hitziger &quot;Weltuntergang bei Würzburg&quot;  (s. auch Literaturhinweise) möchte ich einige Gedanken zu diesem komplexen Thema skizzieren.<br />
<br />
Gründung und Verbreitung immer neuer Religionsgemeinschaften<br />
überhöht durch den Anspruch der allein selig machenden Wahrheit <br />
oder durch die Botschaft, daß hier oder dort Gott selbst durch ein Medium spricht.<br />
<br />
Eine grundsätzliche Überlegung im Falle der UL-Geschichte ist die, wie es überhaupt möglich sein konnte, daß z. B. aus dem Anspruch eines geistigen Neubeginns eine Hierarchie mit Personenkult werden konnte, genau wie man es in der Geschichte durch all die Jahrhunderte kennt, ein Friedensreich mit Zäunen, Wächtern und Kameras, die auf Spaziergänger gerichtet sind, eine Verknüpfung kommerzieller Interessen, die von Unbeteiligten nicht mehr durchschaubar ist.<br />
<br />
Rechtschaffene Bürger aus den verschiedensten Lebensbereichen, intellektuell  oder praktisch arbeitend, Akademiker, Kaufleute, Handwerker, Hausfrauen, also Menschen mit Lebenserfahrung, auch Studenten, junge Menschen, denen man Kritikfähigkeit nachsagt, sie alle nehmen eine religiöse Idee auf, das Leben nach der Bergpredigt, eine Umkehr in unserer Zeit ja geradezu eine geistige Revolution sollte erstehen. Unter der Führung durch das Wort Gottes über die Prophetin sollten alle religiösen Sehnsüchte, die schon durch die Jahrhunderte formuliert wurden, sich erfüllen,  das verheißene  Friedensreich entstehen. Wie konnte es geschehen, daß daraus wieder nur eine Kirche wurde, eine Gemeinschaft zu der einige dazugehören, andere nicht? <br />
<br />
Und als Aussteiger muß man sich fragen wie es wohl möglich war die Entwicklung nicht früher richtig eingeschätzt zu haben. Die Anzeichen z. B. im Falle UL waren seit Anbeginn  erkennbar.<br />
<br />
ERKENNTNIS ENTHÄLT DAS WORT KENNTNIS<br />
<br />
Wer zum Beispiel die nicht zählbaren Anleitungen zum christlichen Inneren Weg, die es durch die fast zwei Jahrtausende gegeben hat bzw. gibt, kennt,<br />
wird die Lehre des HHW/UL nicht mehr als einzigartig und schon gar nicht als erstmalig  in der Schule der Weisheit ansehen sondern in der Lage sein, den geistigen gültigen Inhalt von den menschlichen Zusätzen zu trennen. Wem die Lehren der christlichen Mystiker nahegebracht worden sind und wer dann beim Prüfen immer wieder auf die einfach zu verstehende Bergpredigt zurück greift, wird auch erkennen, wann und wo die berechtigte Wertschätzung einer Führungsperson, eines Mediums, eines Propheten, in Personenkult umschlägt.<br />
<br />
Und hier scheint mir die Quelle aller möglichen Irreführungen und Manipulationen zu sein:<br />
<br />
DIE TRAGÖDIE DES CHRISTENTUMS und die Schuld insbesondere der Großkirchen  LIEGT IN DER UNWISSENHEIT<br />
<br />
Wer es aus Erziehung und seelenloser Tradition nicht besser weiß, nimmt die Steine, die ihm gereicht werden als Perlen und wenn ihm Perlen gereicht werden kann es sie kaum von den Steinen unterscheiden.<br />
<br />
Die Lehre Jesu Christi  ist eine Lehre des Inneren Weges, eine Lehre der Erfahrung, der geistigen Evolution. Sie eignet sich nicht für einen Aufbau menschlicher Macht, sie eignet sich nicht für den Aufbau einer Amtskirche oder irgendwelcher totalitärer Sekten. Wird sie trotzdem zum Machtmißbrauch genutzt so muß sie nach allen Regeln der Kunst verbogen werden und kann nur dann als Manipulation genutzt werden,  wenn die menschliche Schwäche, nämlich Verantwortung zu delegieren, kräftig ausgenutzt wird. Dann ist der Mensch bereit sich auch dann noch in eine Gruppe ein- und unterzuordnen, wenn er längst gespürt hat, daß es nicht mehr der ursprüngliche Weg ist. Angst ist dann immer ein zuverlässiger Verbündeter für diejenigen, die sie ausnutzen. Angst vor der Entscheidung, Angst vor dem Ausgestoßen werden, früher die Angst vor dem Scheiterhaufen, die tausend Gesichter der Angst eben.<br />
<br />
Mit Blut, Tod, Kriegen und Not gab es im Verlauf der Jahrhunderte immer neue Kirchen- und Sektengründungen. Manchmal lagen die Ursprünge im geistigen Aufbegehren gegen die Verweltlichung in den  Großkirchen, oft genug endeten diese Aktionen selbst im Irrweg der Überheblichkeit.  Die Lehre vom Inneren Weg, der ein Weg der Eigen-Verantwortung ist,  wurde zur Geheimlehre und war für die &quot;normalen Christen&quot; verborgen, unkenntlich gemacht, ausgerottet. Die Geschichte der Ketzer durch all die Jahrhunderte ist mehrheitlich eine Geschichte Einzelner Christusnachfolger (auch Gottesfreunde) die gegen diesen  Sieg der Finsternis, der puren Dämonie, gelehrt und geschrieben haben.<br />
<br />
Und so ist es bis heute möglich, unwissende Menschen in ihrer Suche nach Wahrheit zur Aufgabe der eigenen Verantwortung  zu verführen und sie an Religionsgemeinschaften zu fesseln was eben in sich ein Widerspruch zur freien Christusnachfolge ist.]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 17:05:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,47,47#msg-47</guid>
            <title>L I T E R A T U R : Bunt gemischte Hinweise von Bücherfreunden für Bücherfreunde. Kommentare, Tips und Info ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,47,47#msg-47</link>
            <description><![CDATA[CHRISTENTUM<br />
<br />
Thema:  2000 Jahre Christentum: Lehre und Irrwege, Ketzer und Heilige,  Religionskämpfe, Ämter , Würden,  Dogmen und spirituelles Wachstum.<br />
<br />
Walter Nigg  (1903 - 1988)<br />
<br />
Durch jede  Beschreibung eines christlichen Lebens, und Walter Nigg hat geradezu unglaublich viele Biographien geschrieben, zieht sich die Suche nach der geistigen, nach der ewig gültigen Wahrheit, hinter den äußeren Lebensumständen und den jeweiligen religiösen Ansichten und Zugehörigkeiten. Walter Nigg, der anerkannte Theologe mit großer Reputation war in all seinem Schaffen ein Sucher nach der göttlichen Wahrheit und verstand es meisterhaft, sie aus dem menschlichen Denken herauszuschälen und sichtbar zu machen.<br />
Jede seiner zahlreichen Schriften, die durch die zwei Jahrtausende der Geschichte der Christenheit führen,  wird der Leser mit Gewinn und Freude lesen, der selbst die Grenzen konfessionellen Denkens sprengt und Zugang zum Denken der Mystik sucht.<br />
<br />
Auswahl aus seinem Werk: Das Buch der Ketzer - Prophetische Denker - Große Heilige - Der Teufel und seine Knechte - Buch der Büßer - Vom Geheimnis der Mönche - Heimliche Weisheit<br />
<br />
Bei Amazon findet man von Walter Nigg eine große Auswahl an TB-Ausgaben und antiquarische gebundene Bücher,  wie z. B. die Ketzer, Prophetische Denker oder Große Heilige.<br />
<br />
<br />
Thema: UNIVERSELLES LEBEN - HEIMHOLUNGSWERK JESU CHRISTI <br />
<br />
Neu: WELTUNTERGANG BEI WÜRZBURG <br />
Von Michael Hitziger, Schiler Verlag, ISBN 978-3-89930-227-1<br />
<br />
Ein Aussteiger berichtet von siebzehn Jahren in der Sekte Universelles Leben der Prophetin Gabriele Wittek<br />
<br />
Eine Schrift die jedem zu empfehlen ist, der noch in dieser  Gemeinschaft Mitglied ist, aber auch jedem, der dort Verwandte oder Bekannte hat und besser verstehen lernen möchte, wie diese Art religiöse Gruppierung funktioniert.<br />
<br />
Ich finde diese Schilderung, die sehr persönlich gehalten ist, ihrer Offenheit wegen sehr anrührend und sehr mutig.<br />
<br />
<br />
<br />
Thema: INNERER WEG - LEBENSSCHULE <br />
<br />
Ich rufe Euch<br />
Ich rufe Euch noch einmal<br />
<br />
Diese beiden kleinen Bücher  kann man bei Amazon ebenfalls finden, auch im einen oder anderen Buchgeschäft. Als tägliche Meditationstexte sind sie Lebenshilfe und Anweisung für den inneren Weg.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Thema: ISLAM <br />
<br />
Islam und Terrorismus <br />
Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt.<br />
von Mark A. Gabriel, - Resch Verlag, - ISBN 3-935197-39-X<br />
<br />
<br />
Die fremde Braut<br />
Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland<br />
von Necla Kelek, Goldmann Verlag, - ISBN 978-3-442-15386-2<br />
<br />
<br />
<br />
Thema: PARAPSYCHOLOGIE<br />
<br />
Engel - die Helfer aus der Geistigen Welt - Sterbevorgänge  und was man über die Organverpflanzung wissen muß.<br />
<br />
Rudolf Passian - Neuerscheinung: Engelreigen - ISBN 978-3-87667-286-1<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Thema: MENSCH UND NATUR <br />
<br />
Natur<br />
<br />
Kostbare Erde - Biblische Reden über unseren Umgang mit der Schöpfung - von Jörg Zink<br />
Kreuz Verlag ISBN 3 7831 0617 6<br />
<br />
Pferde<br />
<br />
Es gibt unglaublich viele Bücher über den sogenannten pferdefreundlichen Umgang mit dem Pferd, über Pferdeflüsterer und viele Hinweise und Tips  helfen auf dem Weg der Verständigung mit dem Tier. -]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 09:37:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,41,41#msg-41</guid>
            <title>Propheten (Antwort auf Rückfrage) ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,41,41#msg-41</link>
            <description><![CDATA[Im Freundeskreis ist ja bekannt, daß ich sozusagen &quot;Erfahrung mit Propheten&quot; habe, und daß ich inzwischen so manche Medien, die sich selbst als Propheten bezeichnen oder von ihren Anhängern so genannt werden, kenne und außerdem jahrelang eine Fülle prophetischer Schriften gelesen, geprüft, hinterfragt habe.<br />
Und so kommt denn auf mich öfter die erstaunte Anfrage zu: &quot;Du glaubst noch immer an die Wahrheit der Propheten?&quot;<br />
Deshalb will ich hier im Gesprächsforum noch einmal darauf zurückkommen, obwohl ich das Thema in meinen beiden Schriften behandelt habe. Ich zitiere hier:<br />
<br />
Aus dem Offenen Brief an den &quot;sehr geehrten Herrn Ratzinger&quot; - Seite 83/84<br />
<br />
Die Bezeichnung &quot;Prophet&quot; wird von vielen Menschen verschieden und teils unklar gedeutet. Manche verstehen unter einem Propheten denjenigen, der künftige Ereignisse vorhersagt. In der esoterischen Szene wird oft das  Innere Wort, gleich welcher Provenienz, als Prophetie bezeichnet. Ich spreche im folgenden von der echten Gottesprophetie, mit der die Kirche seit ihrem Bestehen ihre Schwierigkeiten hat, genau wie es im Alten Testament von der jüdischen Priesterschaft berichtet wird.<br />
<br />
Schon damals wurden die Propheten verlacht, verhöhnt, für geisteskrank gehalten, schließlich verfolgt und getötet.<br />
<br />
Wenn aus dem Munde eines Menschen Gottes hohes &quot;ICH BIN&quot; ertönt, dann sprengt dieses &quot;ICH&quot; alle rein menschlichen Vorstellungen, dann schwankt der so zuverlässig erscheinende Boden des Materialismus, auch des religiösen Materialismus, unter den Füßen, dann stürmen die Fragen ganz direkt und ungefiltert auf jeden Einzelnen ein. Kann das sein? Ist das die Wahrheit? Gott selbst? Kann ich das glauben? Und welche Konsequenzen hat es für mich?<br />
<br />
Und doch wird von Jesus die Verheißung überliefert: &quot;Ich hätte euch noch vieles zu sagen, aber ihr könntet es nicht verstehen. - Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in alle Wahrheit führen!&quot;<br />
<br />
Aber nicht nur die Botschaften, die zumeist aus Warnungen bestehen vor den Folgen, die im Gesetz von Ursache und Wirkung wirksam werden, sind eine große und ganz persönliche Herausforderung, sondern auch der Prophet selbst. Vielleicht ein Mensch von nebenan. Vielleicht ein Mensch, dessen Fehler man kennt. - Zum Sprichwort ist der , Hinweis geworden, daß der Prophet im eigenen Land nicht gehört wird. Das ging auch Jesus selbst nicht anders. &quot;Ist der, der da spricht, nicht des Zimmermanns Sohn? Kennen wir nicht ihn und seine Familie?&quot; - will heißen, kann dann seine Botschaft etwas taugen, wenn er doch ein ganz gewöhnlicher Mensch ist?<br />
<br />
Die Kirche, die dieses &quot;ICH BIN&quot; noch dessen Überbringer weder bewältigen wollte noch konnte, hilft sich da mit einem Kunstgriff. Propheten werden erst anerkannt, wenn sie schon ein paar Jahrhunderte tot sind. Dann lassen sie sich verklären, mystifizieren, in ihrer menschlichen Erscheinung hochstilisieren, um sie dann gleichzeitig als nicht mehr relevant für das aktuelle Leben zu betrachten. - &quot;Damals war eben alles anders!&quot;<br />
<br />
Der Prophet ist ein Sprachrohr. Er ist ein Werkzeug Gottes. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Um als Werkzeug Gottes tauglich zu sein, hat er in der Regel einen langen und auch schmerzhaften Läuterungsprozess zu durchlaufen. Geht es doch bei der echten Gottes-Botschaft nicht einfach nur um ein bißchen esoterisches Wissen sondern um das große &quot;Kehret-um&quot;, um die Warnung und um die Rettung vor der Selbstzerstörung des Menschen und seiner Lebensgrundlage, die ihm ja den geistig seelischen weiterführenden Weg nach dem materiellen Tod ermöglichen soll. In Zeiten großer Umwälzungen, großer geistiger Not und Dunkelheit gab es immer auch Propheten.<br />
<br />
<br />
Und nun die persönliche Konsequenz aus der Vielzahl der Botschaften die uns heutzutage erreichen: Manche dieser Botschaften und Lehren kann ich persönlich annehmen, andere nicht. Manche widersprechen sich und ich kann sie vielleicht nicht beurteilen oder nur nach meinem ganz persönlichen Empfinden.<br />
<br />
Schon allein die Lehre von der &quot;Erde als Schulhaus&quot;, von der Wiedergeburt als Evolutionsweg entfacht heiße Diskussionen und spaltet Gruppen und Religionen. Da helfen keine Argumente aus Nah-Tod-Forschung und -Erlebnissen. Und in vielen weiteren, weit komplizierteren  Zusammenhängen verbergen sich die Widersprüche.<br />
<br />
Aber von einer Sache bin ich überzeugt: Mein Leben, wenn es einmal beendet sein wird, wird es nicht daran gemessen, welchem Propheten ich was zu welcher Zeit geglaubt habe, sondern allein daran, was ich selbst getan habe. Niemand, so denke ich, kann die Verantwortung für sein Leben auf einen anderen Menschen abwälzen, und sei er ein guter oder ein schlechter Prophet. In der großen geistigen Entwicklung wird jeder Mensch zur Selbsterkenntnis geführt. Die göttlichen, geistigen Gesetze sind Erbe  jeder inkarnierten Seele , können lange zugedeckt und mißachtet werden, treten im Laufe der Entwicklung jedoch klar ins Bewußtsein jedes Menschen, und das zu allen Zeiten, in allen Weltteilen, in allen Religionen.]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:58:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,40,40#msg-40</guid>
            <title>&quot;An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen&quot; (1 Antwort)</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,40,40#msg-40</link>
            <description><![CDATA[Dieser Hinweis Jesu an seine Hörer galt damals, gilt noch heute, denn zu allen Zeiten gab und gibt es viele Lehrer und Lehren, die als Wahrheit ausgegeben werden, viele Meister und solche, die sich so nennen, tausend schöne und erhabene Worte und Versprechungen, viele Propheten, echte und falsche und viele Widersprüche. Eine bunte Palette an Religionen, Ideologien, Philosophien und Visionen kämpft mit Ehrgeiz und Rechthaberei um Macht und Ansehen, um den gutgläubigen Anhänger.<br />
<br />
Das uns von Jesus überlieferte Wort, nachdem wir die Wahrheit an ihren Früchten erkennen, ist zu jeder Zeit eine vorzügliche Orientierungshilfe, sofern wir bereit sind, die Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch wenn das keineswegs ein bequemer Weg ist, denn er setzt ehrliches Suchen und eigene geistige, innere Arbeit voraus.<br />
<br />
Auch die geistigen Früchte unterliegen einem Reifeprozess. Anfangs so mitreißende Ideen, überzeugende Ansätze mit hohen Zielen verschwimmen allzu oft in Uneinigkeit und Eigennutz. Immer aber zeigen uns Enge des Denkens, also Intoleranz, Ausgrenzung anders Denkendes, Macht- und Besitzansprüche, Ängste und Unfreiheit, daß die Früchte eben keine guten sind und die Suche nach der Wahrheit weitergeht!]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 10:50:12 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,35,35#msg-35</guid>
            <title>Brief von H.v.F. aus Marbella (Spanien) (2 Antworten)</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,35,35#msg-35</link>
            <description><![CDATA[Liebe Ruth,<br />
Dein Buch habe ich nun zum zweiten Mal gelesen (Die Bibel - das Unheilige Buch) - das 1. mal verschlungen, das 2. mal mehr kritisch - woran ich merke, wie sehr ich suche, was mir gar nicht so bewusst war.<br />
Die biblischen Geschichten, wie Du sie berichtest, gefallen mir natürlich besser als im A.T., Hiob könnte ich so das erste mal verstehen, die Schöpfungsgeschichte liest sich spannend, die Zeugung und Geburt Jesu sind plausibel u.s.w..<br />
Nur: woher nimmst Du die Gewissheit, dass die von Dir zitierten &quot;wahre Propheten&quot; sind, zumal im Fall Gabriele Wittek? Vonden anderen hatte ich noch nichts gehört.<br />
Auch ich esse kaum noch Fleisch, aber wie sollten die Eskimo, in deren Gebiet  nichts wächst, da ohne leben? Da gefällt mir am besten, was ich von den Indianern weiss, dass sie jedes Tier ehe sie es töten, jede Pflanze, ehe sie sie schneiden oder brechen um ihre Zustimmung bitten - wer spricht den Pflanzen, die ja auf Musik reagieren, eine Art Seele ab?<br />
Auch ich glaube nicht an die &quot;ewige Verdammnis&quot;, wohl an die Hölle, die viele Menschen hier auf der Erde erleben. Und da des Menschen Wille   s o   frei (noch) nicht ist, da stimme ich J. zu, erscheint es mir, verzeih, zu einfach, billig, alles auf ihn oder auf den Teufel zu schieben, was &quot;schlecht&quot;ist. Wer lässt Säuglinge verhungern, Kinder an von den Eltern ererbtem Aids sterben? Sie haben noch keine Willen.<br />
Ich glaube an die Enegie/Kraft, die alles bewirkte und bewirkt, aber ich denke/glaube, sie ist weder gut noch böse - oder beides. Siehe Atomenergie.<br />
Abschluß, Grüße, H.v.F.<br />
<br />
Liebe H.,<br />
vielleicht bekommst Du noch weitere Antworten im Forum,von mir aus will ich auf einige Punkte eingehen:<br />
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Du fragst mich, woher ich &quot;die Gewissheit&quot; nehme &quot;wahre Prophetie&quot; zu zitieren. Ich wiederhole, was ich früher schon geschrieben habe. &quot;Gewißheit&quot; ist in diesem Fall, wenn es um Prophetie und um geistige Wahrheit geht immer eine ganz &quot;persönliche Gewißheit&quot;, die sich für mich zusammensetzt aus Glaube und Vernunft. Ich benutze das Wort Vernunft als Verbindung von Verstand und Empfindung. Ich habe diese Lehre aus meiner Sicht geprüft und halte sie für wahr im Wissen, daß jedes Individuum eigenverantwortlich prüfen muß und darf und daß außerdem Erkenntnis ein Wachstumsprozess ist, und zwar ebenfalls ein ganz persönlicher, subjektiver.<br />
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Was die Propheten und Medien als Wort- und Wahrheitsübermittler angeht, so habe ich mich auch dazu geäußert: Sie sind Kinder ihrer Zeit, sie sind als Menschen keine absoluten Erscheinungen, sie verändern sich, sie sind keine &quot;Heilige&quot;, sie sind nicht unfehlbar. Sie durchleben als Menschen Phasen des Lichtes und der Finsternis, sie durchleben ihre Kämpfe. Und das möge auch Deine Frage nach Frau Wittek beantworten. Auch heute noch glaube ich, daß sie einmal wichtige und wahre Botschaften übermittelte. Manche waren für mich vor einigen Jahren wegweisend und kann ich immer noch als Wahrheit ansehen, andere Lehren wiederum konnte ich nicht als Wahrheit erkennen. In der Umsetzung dieser Botschaften sehe ich den Weg ihrer Anhängerschar einer Kirchen- oder Sektengründung sehr ähnlich.<br />
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Ich bekam vor einiger Zeit eine nette email in der ein Gesprächspartner dem anderen ungefähr wie folgt antwortete: Beide waren sie nicht in allem einig mit meinen Ausführungen, der eine schrieb dann aber daß er nicht glaube, daß wir nach unserem Tod vor einer Glaubenskongregation zu stehen hätten.  Ich konnte dem nur zustimmen.<br />
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Aber nun zum Vegetarismus:<br />
Liebe H., - Du weißt daß es viele verschiedene Wege gibt sein Lebensziel zu erreichen. Und ich denke, daß das Individuum, das sich in einem Naturvolk inkarniert hat, seine besondere Aufgabe hat. Und so können wir vielleicht die Frage zu den Eskimos doch beiseite lassen. Aber wenn Du sagst, die Indianer würden vor dem Töten des Tieres (oder dem Ernten der Pflanze) die jeweiligen Tier- oder Pflanzenseelen um ihre Zustimmung bitten, dann bedenke, daß diese Völker das Fleisch der Tiere zu ihrem Überleben brauchten. Und dabei mit Sorgfalt darauf achteten, daß nichts vergeudet wurde. Ich kann nicht glauben, daß unter den Metzgern bei der Massentierhaltung unserer Zeit  auch nur einer dabei ist, der innerlich Abbitte tut, er könnte diese Blutbäder zu Wasser und zu Lande auf Dauer wahrscheinlich nicht aushalten. <br />
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Im übrigen leiste ich mir manchmal den Hinweis, bei Diskussionen die allzu fanatisch um den Vegetarismus kreisen, daß auch Hitler Vegetarier war.<br />
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Vielleicht greift jemand anderes den einen oder anderen Punkt Deines Schreibens auf. Ich will mich für heute verabschieden, mit lieben Grüßen<br />
Ruth]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:56:50 +0200</pubDate>
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            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,33,33#msg-33</guid>
            <title>Forumsregeln ()</title>
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            <description><![CDATA[Um neue Themen zu eröffnen oder auf Beiträge zu antworten braucht man in diesem Forum kein Profil anzulegen. Ein Profil hat aber durchaus Vorteile: So können Sie z.B. automatisch informiert werden, wenn neue Beiträge zu von Ihnen 'abonnierten' Themen erscheinen. Außerdem kann ich Ihnen per email eine persönliche Notiz oder Rückfrage zusenden. <br />
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            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:25:10 +0200</pubDate>
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            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,32,32#msg-32</guid>
            <title>Zitat zur jüdischen und christlichen Religion ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,32,32#msg-32</link>
            <description><![CDATA[Albert Einstein, einer der berühmtesten Wissenschafter der Welt, schrieb: &quot;Wenn wir die jüdische Religion der Propheten und das Christentum, wie es Jesus gelehrt hat, von dem reinigen, was später hinzukam, besonders von seinen Entartungen und Verfälschungen, dann haben wir eine Religion, die die Welt von allen Mißständen befreien kann. Es ist die heilige Pflicht eines jeden, daß er sein Äußerstes tut, um dieser Religion zum Sieg zu verhelfen.&quot;  Und weiter bekennt der Physiker und Mathematiker: &quot; Als Kind erhielt ich Unterricht in Bibelkunde wie im Talmud. Ich bin Jude, aber ich bin bezaubert von der Lichtgestalt des Nazareners Jesus&quot;. (Stimme des Glaubens, März 1977)]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 11:12:06 +0200</pubDate>
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            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,29,29#msg-29</guid>
            <title>Lesermeinungen zum TB &quot;Die Bibel - das Unheilige Buch&quot; (3 Antworten)</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,29,29#msg-29</link>
            <description><![CDATA[Auszug aus Zuschrift vom 22.05.2008<br />
Dieses Buch ist erfreulicherweise in der gleichen lebendigen Art geschrieben, wie sein Vorgänger. Es war ein angenehm leichtes Lesen und wurde zu keinem Zeitpunkt langatmig.<br />
Den Aussagen über die Bibel kann ich aus ganzem Herzen zustimmen und bin auch der festen Überzeugung, dass Gott wenig mit diesem Buch und dessen Auslegungen durch die Menschen zu tun hat. Es ist ebenso richtig, dass die Menschen dieses Buch zur Unterdrückung mißbraucht haben und die wahren Aussagen Gottes nur versteckt zu finden sind. <br />
Die Menschen unterliegen dem Irrtum, dass ihr Leben Gottes Wille ist. Aber wer aufmerksam durchs Leben geht und seine Umgebung und die Welt intensiv beobachtet, erkennt, dass es der eigene Wille und die eigenen Entscheidungen sind, die uns zu Gott oder von ihm weg führen. In Deinem  Buch wird das meiner Ansicht nach deutlich klar und man sollte meinen, dass ein logisch denkender Mensch durch Dein Buch nie wieder an die Bibel glauben kann. Wahrscheinlich ist das für viele Menschen zu viel verlangt. Sollten aber wenigstens einige zur Erkenntnis kommen, dass nur der freie Wille gottgewollt ist, so hat sich der Aufwand gelohnt.<br />
Mir persönlich hat die Erklärung des Sündenfalls neue Erkenntnisse vermittelt, die für mich bis dato nicht logisch genug nachvollziehbar waren. Die Darstellung von Sadhanas Entwicklung hat eine Lücke in meinem Denken geschlossen. Ich habe nie an eine Hölle geglaubt, aber das Böse hat für mich immer existiert. Jetzt glaube ich, die Entwicklung dazu verstanden zu haben. Und ganz automatisch erschließt es sich auch für mich, dass es für jeden eine Rückkehr zum Göttlichen gibt, auch für Luzifer.   ......<br />
Petra S., Würzburg]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:37:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,28,28#msg-28</guid>
            <title>Sadhana - Luzifer - Satan ()</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,28,28#msg-28</link>
            <description><![CDATA[Lieber Herr E.R. -<br />
zu Ihrem Schreiben noch folgende Antwort:  die große erste Auflehnung und dann der Fall in die Verdichtung geschah auch nach den von mir zitierten Quellen durch Luzifer, nur daß der erste und eigentlich richtige Name dieses  schönsten und mächtigsten Geistgeschöpfes Sadhana war, auch wieder sein wird, wenn der Fall aufgelöst ist. Sadhana nannte sich selbst Luzifer. (Seite 104 meines TB &quot;die Bibel - das Unheilige Buch). Wie und wann der Name Satan entstand weiß ich nicht, vielleicht gibt es dazu mal eine Zuschrift.]]></description>
            <dc:creator>Ruth Gaudlitz</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 18:46:12 +0200</pubDate>
        </item>
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            <guid>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,11,11#msg-11</guid>
            <title>Lesermeinungen zum Offenen Brief an Herrn Ratzinger (2 Antworten)</title>
            <link>http://www.zeitgemaesse-ketzergedanken.de/forum/read.php?3,11,11#msg-11</link>
            <description><![CDATA[....... mit Ihrem Buch &quot;Sehr geehrter Herr Ratzinger&quot; haben Sie uns aus dem Herzen gesprochen. Es gibt keinen Punkt, in dem wir nicht mit Ihnen übereinstimmen. Besonders interessant finden wir die Tatsache, daß immer mehr Wissenschaftler Erkenntnisse und Weisheiten der alten Religionen und Philosophen beweisen (Einstein, Heisenberg, Popp, Lipton...). So schließt sich der Kreis.<br />
Familie F. aus Neuötting]]></description>
            <dc:creator>Familie S. Fackler</dc:creator>
            <category>Gesprächsforum</category>
            <pubDate>Thu, 25 Oct 2007 12:15:11 +0200</pubDate>
        </item>
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