Lesermeinungen zum TB "Die Bibel - das Unheilige Buch"
08. Juni 2008 16:18
Auszug aus Zuschrift vom 22.05.2008
Dieses Buch ist erfreulicherweise in der gleichen lebendigen Art geschrieben, wie sein Vorgänger. Es war ein angenehm leichtes Lesen und wurde zu keinem Zeitpunkt langatmig.
Den Aussagen über die Bibel kann ich aus ganzem Herzen zustimmen und bin auch der festen Überzeugung, dass Gott wenig mit diesem Buch und dessen Auslegungen durch die Menschen zu tun hat. Es ist ebenso richtig, dass die Menschen dieses Buch zur Unterdrückung mißbraucht haben und die wahren Aussagen Gottes nur versteckt zu finden sind.
Die Menschen unterliegen dem Irrtum, dass ihr Leben Gottes Wille ist. Aber wer aufmerksam durchs Leben geht und seine Umgebung und die Welt intensiv beobachtet, erkennt, dass es der eigene Wille und die eigenen Entscheidungen sind, die uns zu Gott oder von ihm weg führen. In Deinem Buch wird das meiner Ansicht nach deutlich klar und man sollte meinen, dass ein logisch denkender Mensch durch Dein Buch nie wieder an die Bibel glauben kann. Wahrscheinlich ist das für viele Menschen zu viel verlangt. Sollten aber wenigstens einige zur Erkenntnis kommen, dass nur der freie Wille gottgewollt ist, so hat sich der Aufwand gelohnt.
Mir persönlich hat die Erklärung des Sündenfalls neue Erkenntnisse vermittelt, die für mich bis dato nicht logisch genug nachvollziehbar waren. Die Darstellung von Sadhanas Entwicklung hat eine Lücke in meinem Denken geschlossen. Ich habe nie an eine Hölle geglaubt, aber das Böse hat für mich immer existiert. Jetzt glaube ich, die Entwicklung dazu verstanden zu haben. Und ganz automatisch erschließt es sich auch für mich, dass es für jeden eine Rückkehr zum Göttlichen gibt, auch für Luzifer. ......
Petra S., Würzburg
Wanderer
Buchkritik
20. Juni 2008 16:47
ich finde das Buch ganz tollll!!!!
Das unheilige Buch
07. Mai 2008 21:00
Es wird Zeit, daß wir uns fragen ob wir uns von "heiligen" Büchern sagen lassen wollen, was für uns die Wahrheit ist.Ich denke wir alle tragen die Wahrheit in uns und dürfen unser eigenes Empfinden entscheiden lassen, was für uns Wahrheit ist. Schriftliche oder mündliche Botschaften deren Verfasser und Verbreiter behaupten, sie seien göttliche Offenbarungen engen zwangsläufig unser eigenes Empfinden ein. Ich sehe es jedoch schon als Fortschritt an, wenn wir unser Empfinden entscheiden lassen, welche unter den vielen einander oft widersprechenden und von einander abweichenden "Offenbarungen" wir als Wahrheit ansehen wollen.
Die Bibel - das unheilige Buch
23. Februar 2008 14:37
Beim Lesen der Bücher von Friedrich Weinreb "Der göttliche Bauplan der Welt" und "Schöpfung im Wort" ist mir deutlich geworden, dass Weinrebs Strukturanalyse "der Bibel in jüdischer Überlieferung" evident macht, dass die Bibel ein wirklich HEILIGES Buch ist, nur das Verständnis der Menschen oft UNHEILIG ist.
Weinreb zeigt durch die jüdische Zahlenkunde, aber auch durch In-Bezug-Setzen einzelner Textteile, auf, wie sehr die Bibel von Gott inspiriert ist. Er stützt sich auf die Thora, also den originalen Text, nicht auf die Übersetzungen, jedoch sind auch hier seine Analysen nachvollziehbar und machen deutlich die übernatürliche Intelligenz des eigentlichen Verfassers der Bibel.